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Zwischen dem 9.7. und 12.7.2016 entstanden die Fotos hier - Szenen aus einer Filmvorführung, einem Waldspaziergang und einer Party. Und etwa zu dieser Zeit warfen die Russen eine Android-App "mlvch" (= "Malevich") auf den Markt, die Vergleichbares zuwege brachte wie die KI der vorherigen Seite. "Damals" am 25.3.2016 ließ das Rechenergebnis aus der Cloud mehrere Tage auf sich warten. Und "damals" am 29.5.2016 vermutete ich, 2020 einen Rechner zu haben, der mir Vergleichbares ermöglichte. Jetzt, am 12.7.2016, haben die Imitatoren einer guten Idee bereits den Markt aufgerollt. Nach einer Minute hatte ich jeweils die untenstehenden Mal-Ergebnisse. Vergleichbares passiert zur Zeit mit der Idee, den Kunden mit KI aus Foto-Abfolgen fertig geschnittene und vertonte Filmchen anzubieten. Die Bilder hier wirken auf mein Schaffenwollen, auf mein Unterlassen und auch auf meine Zufriedenheit, VOR solchem Boom mich mit dem "malenden Computer" befasst zu haben, zurück.

Ich will plötzlich solche Bilder gar nicht mehr schaffen. Ich rudere geringfügig zurück und wage zu behaupten: Alle basteln nun Fotogemälde, sogar wunderbare. Aber meine Fotoverfremdungen bekommt eine KI erst mal nicht hin. Und: Die bisherigen, ganz überwiegend mit schlichterem Computerwerkzeug erstellten Fotogemälde behalte ich nun so, schließe allerdings dieses künstlerische Arbeiten ab. Ich vermute, dass ich etwa 200 "Computergemälde, bevor die KI den Markt aufrollte", erstellte. Schön, das lassen wir nun so, gestoppt von einer Kreativitätsbombe, die mir durchaus gefällt - aber sie deutet in eine nachfolgende Welt: Eine Welt der digitalen Überdosis, des Herumklapperns mit Kunststücken, die einst Kunst rebellischer Maler war. Ich verschenke ausnahmsweise die "Gemälde" hier. Größer spuckte die von mir hier genutzte "mlvch-App" sie mir auch nicht aus. Die Foto-Vorlagen, in der Höhe angepasst, füge ich hinter jedes KI-Mal-Werk.

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