Acrylschlacht
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"Augenweiden" ist bisher nicht die ausführliche Präsentation meiner Gemälde im Internet. Zwar habe ich alle Gemälde fotografisch dokumentiert. Aber nur "Malpracht" zeigt 230 der dort zeigbaren 333 Gemälde aus meiner Schulzeit. Späteres hingegen tritt bisher seiner Ausbreitung im Internet unwillig entgegen. "Wir wollen leibhaftig besucht werden" rufen die Gemälde. Dieser Ruf gefällt mir.

Einen Blick in die Schatzkammer der nicht mehr ins Internet hinaus verschenkten Gemälde wirft nun hier ein 2016 entstandener Film, als ich mal wieder eine "Malschlacht" mir bereitgestellt und durchgeführt hatte. Der Film wandert über die Bilder, und es sind grundsätzliche Gedanken zum Malen von mir zu hören.

Das Konzept des Aufhörens begleitet mich hier. Es wartet hinter dem Konzept des Anfangens, das ich gerne und ausdauernd zelebriere: "Komm wieder den Berg hinunter. Steige ab. Gebe ab. Verlasse." Im Film habe ich alle Materialien zu greifen versucht, die im Haus darauf warteten, bemalt zu werden - Malblöcke, Einzel-Leinwände, aber auch zahlreiche Gegenstände. Sie kamen nicht unter die Räder, aber sie kamen unter den Pinsel. Nichts sollte und wollte anschließend mehr da sein, das nach Bemalung rief.

 

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